Landschaft

Buchenwald bei Dötlingen

Reise- & Landschaft-Fotografie

Als Kind am Waldrand groß geworden, werde ich auch heute noch von der unerschöpflichen Schönheit unterschiedlichster Landschaften angezogen; von der Natur mit all ihren atemberaubenden Phänomenen, voller Mystik, Neuschöpfung und Vergänglichkeit. Orte, wie der Milford Sound in Neuseeland, oft als „achtes Weltwunder“ bezeichnet, mit seiner unvergleichlich beeindruckenden Naturkulisse vergisst man nicht mehr, und die entsprechenden Fotos sind mehr als eine Erinnerung. Sie sind eine immer wiederkehrende Freude für die Augen und die Seele.

Reisefotografie: Gesichter und Geschichten aus aller Welt

Einer meiner frühen Inspiratoren war der Fotograf Anselm Adams, der großartige Landschaftsfotografien in schwarz/weiß gemacht hat. Meine persönliche Leidenschaft für die Schönheit der Natur drücke ich auch gern in meinen großformatigen Panoramafotos aus. Zugleich bin ich immer wieder fasziniert und tief berührt von der Vielfalt, Freundlichkeit und Weisheit der Menschen, die mir auf meinen Reisen begegnen. Reisefotografie – das ist für mich die einzigartige Verbindung von Landschaftsfotografie, Naturfotografie, Alltags-, Street- und Portraitfotografie. Ob majestätische Berggipfel, sanft fließende Flüsse, farbenreiche Wolkenformationen, Menschen im Spiel, beim Feiern oder bei Alltagsverrichtungen, Tierportraits oder architektonische Wunder: Jedes Bild hält einen unwiederbringlichen Moment fest und erzählt eine ganz besondere Geschichte! Und die möchte ich teilen!

Reisefotografie: Faszination Architektur

Neben der Schönheit der Natur kann ich mich sehr für besondere Baukunst begeistern! Die Welt bietet unfassbar beeindruckende Architektur, voller imposanter Gemälde, Fresken und Skulpturen! Kunstvolle Balkone, mächtige Brücken, filigrane Fassaden und tiefe Häuserschluchten, ärmlichste Hütten und imposante Kathedralen. Wenn man wirklich an sich heranlässt, wieviel Energie und Werte Menschen in den Bau ihrer Tempel einfließen lassen, kann man eigentlich nur ehrfürchtig staunen. Einige Bauten und deren besondere Atmosphäre vergisst man nie wieder. Seien es die bekannten Kirchen von Florenz und besonders das akteckige Baptisterium San Giovanni mit seiner romanischen Fassade aus grünem und weißem Marmor, seinen berühmten Bronzetüren und dann im Inneren das größte und kostbarste Deckenmosaik der Welt für das man 100 Jahre brauchte, zusammengesetzt aus vergoldeten Steinen. Oder die unvergleichliche Sagrada Familia in Barcelona bei der gewachsener Stein, Beton, Glas und Stahl durch die ihnen verpassten Formen und Farben wieder zu Natur zu werden scheinen…